UNDERDOX zu Gast auf dem European Film Festival Palić

UNDERDOX ist Young Spirit of Europe 2021! „Filmski festival Underdoks“ ist zu Gast im serbischen Palić bei Subotica, nahe der ungarischen Grenze. Wir stellen unseren ungebrochen jungen Geist mit einem Kurzfilmprogramm vor und knüpfen Kontakte nach Südosteuropa.

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VIDEODOX – Call for Entry!

Call for Entry – Filmeinreichung bis 31. Juli 2021

VIDEODOX vergibt zum 4. Mal den VIDEODOX Förderpreis für Videokunst aus Bayern

Vom 13. bis 24. Oktober 2021 steht die Galerie der Künstler in der Münchner Maximilianstraße wieder ganz im Zeichen der Videokunst. In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband Bildender Künstler und Künstlerinnen München und Oberbayern e.V. (BBK e.V.) und mit Unterstützung des Kulturreferats München, Abteilung Bildende Kunst, präsentiert VIDEODOX zum vierten Mal Videokunst aus Bayern.
Die in der Ausstellung gezeigten Werke sind für den VIDEODOX Förderpreis in Höhe von 1000 € nominiert. Preisstifter ist Peider Defilla (B.O.A. VideoFilmkunst).

Bitte schickt Eure Einreichung bis 31. Juli 2021 an
videodox@underdox-festival.de
Zum Formblatt der Einreichung [Word-Dokument].
Formblatt bitte speichern wie folgt: VX_16_name

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Schöne Aussichten – auf das 16. UNDERDOX

Der Festival-Sommer beginnt! Leider entfällt auch dieses Jahr die UNDERDOX halbzeit. Da lässt es sich stattdessen gut in der Sonne sitzen, wenn man aus den  Kinosälen von Crossing Europe in Linz kommt. Wir haben dort ein paar Filme gefunden: Norbert Pfaffenbichlers wahnwitzige Horror-Gore-Groteske 2551.01, Bernhard Sallmanns konzentrierten Literaturfilm Über Deutschland nach den Tagebüchern der russischen Dichterin Marina Zwetajewa. Artist in Focus wird Siegfried A. Fruhauf sein, der mit einer Lecture über sein eindrücklich experimentelles Werk sprechen wird. In Rotterdam haben wir auch schon viele Filme eingesammelt: Marta PopivodaTim Leyendekker, zahlreiche Kurzfilme. Ebenso in Berlin: auf der Berlinale und bei der Woche der Kritik.
Wir waren viel online unterwegs, es wird wieder Zeit, sich zu sehen.

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UNDERDOX bedankt sich für eine fulminante Ausgabe

Wir wollen allen von Herzen für den Besuch und ein fulminantes 15. UNDERDOX danken! Die bewusst dem Analogen gewidmete Ausgabe hat das physische Festival gefeiert, das Filmmaterial, die reale Begegnung zwischen Publikum und internationalen Gästen. Zugegeben, es war ein Tanz auf dem Vulkan, denn wir wussten natürlich zur Zeit der Planung nicht, wie sich die Lage bezüglich Covid-19 entwickeln wird. Aber: Corona war gnädig mit uns. Erst mit dem letzten Tag von UNDERDOX kamen die verschärften Maßnahmen mit den neuerlichen Kontaktbeschränkungen, so dass wir eine Woche lang ein „new normal“ Festival durchführen konnten, mit eingeschränkter Sitzplatzzahl, Abstand und Masken, aber ausgelasteten Sälen und regen Diskussionen.

Wir bedanken uns auch bei allen, die am letzten Abend bei „Beirut over and over again“ gespendet haben. Insgesamt wurden über 500 Euro an Spenden gesammelt – ein toller Akt der Solidarität, der auch von einem kleinen Festival ausgehen kann. Die Gelder werden nun an kulturelle und soziale Organisationen in Beirut verteilt. Eine genaue Liste der Organisationen findet Ihr online auf unserer Beirut-Seite.

Außerdem gilt unser großer Dank dem Institut français de Munich, dem Instituto Cervantes de Múnich sowie dem portugiesischem Kulturverein Lusofonia e.V. für die Unterstützung unseres Programms.
Auch allen Spielstätten sei für ihr Entgegenkommen gedankt, ein Festival in diesen schwierigen Zeiten in ihrem Hause stattfinden zu lassen. Und last not least unseren Förderern, dem Kulturreferat der LH München und der Filmstadt München e.V.

Wir möchten an dieser Stelle auch noch unsere Solidarität an alle, auch hybrid stattfindenden Festivals aussprechen, die nicht so viel Glück hatten wie wir, und es jetzt im Herbst mit verschärften Corona-Maßnahmen zu tun bekommen. Wir wünschen der Viennale, den Hofer Filmtagen, DOK Leipzig, dem Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg, den Duisburger Filmtagen an allen Spielorten (darunter auch im Werkstattkino), und in München Bimovie, Lafita und dem Kino der Kunst eine tolle Festivalzeit.

Noch eine Bitte an Euch: Geht weiterhin ins Kino! Das ist wichtig, um die Kinos als Orte zu erhalten. Auf sie kommt jetzt mit den auslaufenden Hilfsmaßnahmen, der kalten Jahreszeit und den strengen Restriktionen für Kulturstätten eine schwierige, existentiell bedrohliche Zeit zu. Aber: Ein Kinobesuch ist weniger gefährlich als ein Restaurantbesuch, eine Fahrt mit dem ICE oder mit Bus und Tram – in den Verkehrsmitteln gibt es die wenigsten Ansteckungen, wie das RKI in seiner jüngsten Pressekonferenz in einer detaillierten Statistik dargelegt hat, und hier gilt noch nicht einmal das Abstandsgebot – die Kulturstätten tauchen in dieser Statistik so noch nicht einmal auf.

Wir wünschen allen ein gutes Durchkommen durch den Herbst und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

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Der neue UNDERDOX-Trailer ist da!

Film: @ Siegfried A. Fruhauf, DISTANCE FILM (AT 2020)
Trailer: @ UNDERDOX 2020

Passend zum Corona-Jahr schicken wir jedem Film eine entspannte Ermahung voraus – von 35mm (zugegeben, auf HD), wie es sich für eine Analog-Edition (fast perfekt) gehört.

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Neu: Online-Kartenreservierung

Wegen der beschränkten Plätze in den Kinos hat UNDERDOX dieses Jahr erstmals eine Online-Ticketreservierung eingerichtet!
Hier und im Menüpunkt tickets könnt Ihr Euch Karten für die einzelnen Vorführungen sichern. Einfach ausfüllen, gewünschte Vorstellung ankreuzen (pro Bestellvorgang geht aus technischen Gründen leider nur eine Vorstellung), abschicken. Wir bestätigen per Mail!
Weil wir oft danach gefragt werden: Momentane Sitzplatzkapazität im Filmmuseum: 47 Plätze; Theatiner ca. 40 Plätze; Werkstattkino max. 20 Plätze. Je nach Einzel- oder Doppelplätzen.
Mit unserer zugegeben etwas zu teuer geratenen Dauerkarte (80€ ;-)) hat man automatisch Sitzplatzgarantie!
Aber auch unsere 5er-Karte (30€) lohnt: einfach vorab Tickets reservieren.
Einzeltickets gibt es zu 7€, auch hier gilt: besser Tickets vorab reservieren.

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Der neue UNDERDOX Katalog ist da!

… allerdings erst einmal virtuell. Hier könnt Ihr ihn Euch schon mal online zu Gemüte führen, bevor er dann vor Ort beim Festival ausliegt. Drucker Roland Hartig hat in Landshut seine Maschinen angeschmissen und fertigt eine kleine, feine Auflage, die der Umwelt, aber auch unserer haptischen Sehnsucht gerecht wird.

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Der Flyer ist da!

Der neue Flyer ist da! Mit allen Vorstellungen, allen Filmen des 15. UNDERDOX Festivals! Hier gibt’s das PDF.

Hier alles Wesentliche noch mal Überblick:

Die Analog-Edition: Reduziert, aber ausschließlich im Kino, mit Gästen und Zelluloid, Symbol für die nicht verhandelbare Materialität der Welt, so präsentiert sich UNDERDOX im Corona-Jahr 2020. Der 15. Geburtstag wird deshalb auch ganz unaufgeregt ausfallen – nicht aber ohne in vielen Details das Jubiläum zu zelebrieren!

Gäste: Ute Adamczewski, Oskar Alegria, Claire Angelini, Bear Boy, Cana Bilir-Meier, Christian von Borries, O kin Cznupolowsky, Stefan Hayn, Eve Heller, Matthias Hirth, Kate Tessa Lee, Jovana Reisinger, Tom Schön, Lisa Spilliaert, Vincent Stroep, Peter Tscherkassky, Philip Widmann.

Im Fokus: Beirut | fundraising film screening
Kurzfilme libanesischer Filmemacher*innen und Künstler*innen bilden den diesjährigen Länderfokus. Spenden und Eintrittsgelder gehen direkt an Initiativen in Beirut, die die Betroffenen der Explosion am 4. August unterstützen.
Spenden via Paypal an underdox@gmx.de | Betreff: Beirut

Ausstellung, Werkstattkino (Foyer): Heart‘s Island, N.Y.C., Juni 2020  Die Corona-Begräbnisinsel vor der Bronx | Bear Boy, Fotoübermalungen, 24 Blätter, A3.

UNDERDOX ist das Festival, das die Augen öffnet.

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15. UNDERDOX – die analog-edition

Wegen Corona musste UNDERDOX seine für den 18. Juni 2020 geplante halbzeit leider absagen. Eine Online-Edition war nicht möglich, denn auf dem Programm stand eine Lecture mit den Analogfilm-Regisseuren Peter Tscherkassky (Foto: The Exquisite Corpus) und Eve Heller, die in Wien und den USA tätig sind.
Die Widerständigkeit des Analogfilmmaterials gegen den Stream nehmen wir zum Anlass, unsere diesjährige Festivaledition insgesamt unter den Aspekt des Analogen zu stellen. Wir präsentieren die Lectures mit Tscherkassky & Heller, außerdem laden wir das Pariser Analog-Filmlabor L’Abominable für eine Werkschau ein – in unserer bereits seit längerem bestehenden Reihe Labor of Love.
Erste Filme und Gäste des Hauptprogramms sind bereits eingeladen. Wir freuen uns sehr auf das Kommen von Ute Adamcziewski, die mit ZUSTAND UND GELÄNDE die Goldene Taube in Leipzig und den Prix Premier in Marseille gewonnen hat, und auf den baskischen Regisseur Oskar Alegria mit seinem Filmpoem ZUMIRIKI, der 2019 in Venedig uraufgeführt wurde.

Selbstverständlich ist die Planung einer analogen Ausgabe derzeit ein Tanz auf dem Vulkan. Wir wissen nicht, wie sich das Virus im Herbst verhalten wird; der Blick nach Gütersloh erfüllt uns mit großer Sorge. Wir finden aber, dass ein Festival in der Stadt mit Publikum und Gesprächen durch nichts zu ersetzen ist. Auch deshalb halten wir an unserer Philosophie fest, Filme in der bestmöglichen Projektionsform zu präsentieren, die sie als Kunstwerke im Sinne ihrer Urheber erlebbar werden lässt.

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Das „Munich unique“-Filmprogramm

UNDERDOX – Munich unique zeigt im Rahmen der Rencontres internationales Paris/Berlin am Freitag, 28. Februar 2020 um 20 Uhr eine Auswahl von Kurzfilmen der letzten Jahren!
Zu Gast in Paris: Claire Angelini und Jovana Reisinger.
Außerdem vor Ort: Lilli Pongratz, die bei Jovana Reisinger und bei Camille Tricaud/Franziska Unger (Exposition VIDEODOX) mitgemacht hat, und Schauspieler Ludwig Abraham (PRETTY GIRLS DON’T LIE).
Durch den Abend führen Dunja Bialas und Bernd Brehmer – die UNDERDOX-Macher.

Die „Munich unique“-Paris-Playlist:

pretty girls don’t lie (Foto)
Jovana Reisinger | DE 2017 | 28 min
Rire, jouer, mourir
Claire Angelini | DE/FR 2019 | 10 min
Not Even Nothing Can Be Free of Ghosts
Rainer Kohlberger | D / Ö 2016 | 11 min
Tiefenschärfe
Alex Gerbaulet | DE 2017 | 15 min
Breath Death (disarmed)
Evelyn Rüsseler aka Bear Boy | DE 2018 | 6 min
paris
Billy Roisz | AT 2017 | 4 min

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