Bei atemberaubendem Tempo wollen vier Formel-1-Piloten herausfinden, wer aus dieser Geschichte über Geschwindigkeitsrausch, hohe Drehzahlen, spektakuläre Bilder und persönliche Schicksale als der Beste hervorgeht. John Frankenheimer bediente sich bei seinem mit drei Oscars ausgezeichneten Chef d’Œuvre spektakulär der Split-Screen-Technik . Die Kameras sind hautnah in die Action integriert. – Bernd Brehmer
Gedreht bei laufendem Rennbetrieb auf den Strecken von Monte Carlo, Brands Hatch und Monza. 60 Jahre später setzt „ADGIN PRRX“ „Grand Prix“ neu zusammen – unsere Pole Position 2!
John Frankenheimer
USA 1966
176 min | Englisch | Super Panavision 70
John Frankenheimer
Geb. 1930 in New York, USA. Studierte am Williams College und begann seine Karriere beim Fernsehen, bevor er Ende der 1950er-Jahre zum Kino wechselte. In den 1960er-Jahren stieg er mit Filmen wie The Manchurian Candidate und Grand Prix zu einem der bekanntesten Regisseure Hollywoods auf. Gest. 2002 in Los Angeles.
Filme (Auswahl)
Birdman of Alcatraz 1962 | The Manchurian Candidate 1962 | The Train 1964 | Seven Days in May 1964 | Seconds 1966 | Grand Prix 1966 | 53 Pick-Up 1986 | Dead Bang 1989 | Ronin 1998
R: John Frankenheimer | B: Robert Alan Aurthur | K: Lionel Lindon | E: Fredric Steinkamp, Henry Berman, Stewart Linder, Frank Santillo | S: Gordon Daniel, Franklin Milton, Roy Charman | P: Edward Lewis | M: Maurice Jarre | Mit James Garner, Yves Montand, Eva Marie Saint, Brian Bedford