Eine Reise in 14 Nächten durch die Basilika von Arantzazu, geprägt durch die künstlerische Vision der baskischen Bildhauer Jorge Oteiza
und Eduardo Chillida.
„In diesem Film wird vierzehn Mal die Nacht hereinbrechen. Wir werden sie zählen.“ So beginnt diese nächtliche musikalische Reise durch die Vision des baskischen Künstlers Jorge Oteiza, die vor allem von einem Schauplatz geprägt ist: der Basilika von Arantzazu. Dort erzählt der Filmemacher Oskar Alegria dem Pianisten Iñar Sastre von den vierzehn Nächten – und ruft ihn dazu auf, durch die Tasten der Orgel Bilder zu zaubern, die er nicht sehen wird. Es entsteht eine Sammlung von vierzehn Monden, vierzehn Dunkelheiten und vierzehn Geheimnissen, die einen einzigartigen Fries bilden. Vierzehn, wie die Zahl der Apostel, die Oteiza an der Fassade des Tempels unterbringen konnte; und vierzehn, weil, wie Oteiza selbst sagte, „kein Platz mehr für weitere war“. – San Sebastián Filmfestival
Oskar Alegria
ES 2026 | Deutsche Premiere
91 min | Baskisch
Oskar Alegria
Geb. 1973 in Pamplona, Spanien. Nach seiner Ausbildung zum Journalisten arbeitet er in Madrid als Reporter für Nachrichtensender. Er unterrichtet an der Universität von Pamplona-Navarra Dokumentarfilm und audiovisuelles Drehbuch. Von 2013 – 2016 war er künstlerischer Leiter des Internationalen Filmfestivals Punto de Vista in Pamplona-Navarra.
Filme (Auswahl)
Emak Bakia baita 2012 | Gure Oroitzapenak 2018 | Zumiriki 2019 (15. UX) | Zinzindurrunkarratz 2023 (19. UX) | Fourteen Nights 2026
R+B+K+E+S+P: Oskar Alegria Suescun | M: Iñar Sastre Lopetegi, Mixel Etxekopar, Iban Urizar, Jean-Cristophe Galtxetaburu, Raquel Andueza | Mit Iñar Sastre Lopetegi